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	<title>Attraktor &#187; Vorträge</title>
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		<title>Back to Hack: Die Gen-Köche</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bricht bald das Zeitalter der &#8220;DIYBIO&#8221; an &#8211; die Demokratisierung der Wissenschaft, bei der auch Amateure mit einfachen Mitteln Forschung betreiben? Was im Bereich Genforschung schon heute im Heimlabor möglich ist, beschreiben die Filmemacher und Biologen Alexander Schlichter und Sascha Karberg in einem Film, den uns der Bayerischen Rundfunk freundlicherweise zur Vorführung am Dienstag, den 21.5. ab 19:30 Uhr im Attraktor zur Verfügung stellt. Im Anschluss freuen wir uns auf eine spannende Diskussion! Die Gen-Köche Genforschung im Heimlabor? Das ist möglich, sagen die beiden Filmemacher und Biologen und wollen in ihrem Film den Beweis dafür liefern. Der hausgemachte Vaterschafts-Test, die genveränderte Tomate oder die Biowaffe aus dem Hobbyraum. Ein faszinierendes Feld, das gleichzeitig Angst macht. Ein paar Pipetten, Spritzen und Reagenzgläser sowie eine Garage mit Wasser-, Strom- und Internetanschluss reichen aus, um im provisorischen Heimlabor Genforschung zu betreiben. Und nicht nur das: Hobby-Genforscher, in der weltweit vernetzten Szene auch bekannt als &#8220;Biohacker&#8221;, können heutzutage mit einfachsten Mitteln Dinge leisten, die Normalbürger sich im Traum nicht vorstellen könnten. Stephen del Cardayre hat synthetische Darmbakterien so programmiert, dass sie in der Lage sind, Biodiesel zu produzieren. Ein hausgemachter Vaterschafts-Test? Aber sicher. Eine genveränderte Tomate aus dem eigenen Vorgarten? Kein Problem. Oder vielleicht eine Bio-Waffe aus dem Hobbyraum? Sogar das. Die beiden Filmemacher und Biologen Alexander Schlichter und Sascha Karberg liefern in ihrem faszinierenden Dokumentarfilm den Beweis dafür. Ihre These: Gentechnik sei heute kaum schwieriger als Kochen, überhaupt könne im Grunde jeder bei sich zuhause Gentechnik betreiben. Dazu brauchen Do-it-Yourself-Gentechniker nur die richtigen Rezepte, zum Beispiel aus dem Internet, ein paar billige Laborgeräte und Chemikalien aus der Apotheke. Filminfo Originaltitel: Die Gen-Köche (D, 2012) Regie: Alexander Schlichter, Sascha Karberg Redaktion: Sonja Scheider Länge: 58 Minuten Alexander Schlichters und Sascha Karbergs Dokumentarfilm ist eine spannende Reise in die Welt der Hobby-Gentechniker, die in den USA ihre Ursprünge hat und sich als &#8220;Biohacker&#8221; zu einer kleinen, aber weltweit vernetzten Szene entwickelt hat. &#8220;Die Gen-Köche &#8211; Biohacker und die genetische Revolution&#8221; ist an diesem Abend als Vorführung zu sehen. Tito Jankowsky hat in Kalifornien eine PCR-Maschine zum Selberbauen entwickelt Beim Dokuwettbewerb des BR und der Telepool GmbH war das Projekt der beiden Biologen 2010 unter seinem Arbeitstitel &#8220;DNA Cooking&#8221; mit dem 1. Preis in der Kategorie TV-Dokumentation ausgezeichnet worden. Der Dokumentarfilm selbst entstand als BR-Koproduktion. Quelle: Bayerisches Fernsehen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.attraktor.org/2013/05/back-to-hack-die-gen-koche/die-gen-koeche-104_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321/" rel="attachment wp-att-2526"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2526" alt="die-gen-koeche-104~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321" src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/05/die-gen-koeche-104_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321-479x269.jpg" width="479" height="269" /></a></p>
<p>Bricht bald das Zeitalter der &#8220;<a title="DIYBIO" href="http://diybio.org/" target="_blank">DIYBIO</a>&#8221; an &#8211; die Demokratisierung der Wissenschaft, bei der auch Amateure mit einfachen Mitteln Forschung betreiben? Was im Bereich Genforschung schon heute im Heimlabor möglich ist, beschreiben die Filmemacher und Biologen <a title="Alexander Schlichter" href="http://www.alexanderschlichter.de/" target="_blank">Alexander Schlichter</a> und <a title="Sascha Karberg" href="https://twitter.com/skarbonat" target="_blank">Sascha Karberg</a> in einem Film, den uns der <a title="Bayerisches Fernsehen" href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/index.html" target="_blank">Bayerischen Rundfunk</a> freundlicherweise zur Vorführung am Dienstag, <strong>den 21.5. ab 19:30 Uhr</strong> im Attraktor zur Verfügung stellt.</p>
<p>Im Anschluss freuen wir uns auf eine spannende Diskussion!<br />
<span id="more-2519"></span></p>
<h2>Die Gen-Köche</h2>
<p>Genforschung im Heimlabor? Das ist möglich, sagen die beiden Filmemacher und Biologen und wollen in ihrem Film den Beweis dafür liefern. Der hausgemachte Vaterschafts-Test, die genveränderte Tomate oder die Biowaffe aus dem Hobbyraum. Ein faszinierendes Feld, das gleichzeitig Angst macht.</p>
<p>Ein paar Pipetten, Spritzen und Reagenzgläser sowie eine Garage mit Wasser-, Strom- und Internetanschluss reichen aus, um im provisorischen Heimlabor Genforschung zu betreiben. Und nicht nur das: Hobby-Genforscher, in der weltweit vernetzten Szene auch bekannt als &#8220;Biohacker&#8221;, können heutzutage mit einfachsten Mitteln Dinge leisten, die Normalbürger sich im Traum nicht vorstellen könnten.</p>
<p>Stephen del Cardayre hat synthetische Darmbakterien so programmiert, dass sie in der Lage sind, Biodiesel zu produzieren. Ein hausgemachter Vaterschafts-Test? Aber sicher. Eine genveränderte Tomate aus dem eigenen Vorgarten? Kein Problem. Oder vielleicht eine Bio-Waffe aus dem Hobbyraum? Sogar das. Die beiden Filmemacher und Biologen Alexander Schlichter und Sascha Karberg liefern in ihrem faszinierenden Dokumentarfilm den Beweis dafür.</p>
<p>Ihre These: Gentechnik sei heute kaum schwieriger als Kochen, überhaupt könne im Grunde jeder bei sich zuhause Gentechnik betreiben. Dazu brauchen Do-it-Yourself-Gentechniker nur die richtigen Rezepte, zum Beispiel aus dem Internet, ein paar billige Laborgeräte und Chemikalien aus der Apotheke.</p>
<h2>Filminfo</h2>
<ul>
<li>Originaltitel: Die Gen-Köche (D, 2012)</li>
<li>Regie: Alexander Schlichter, Sascha Karberg</li>
<li>Redaktion: Sonja Scheider</li>
<li>Länge: 58 Minuten</li>
</ul>
<p><a href="http://vimeo.com/user407252" target="_blank">Alexander Schlichters</a> und <a href="http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Biohacking/9783446435025" target="_blank">Sascha Karbergs</a> Dokumentarfilm ist eine spannende Reise in die Welt der Hobby-Gentechniker, die in den USA ihre Ursprünge hat und sich als &#8220;Biohacker&#8221; zu einer kleinen, aber weltweit vernetzten Szene entwickelt hat. &#8220;Die Gen-Köche &#8211; Biohacker und die genetische Revolution&#8221; ist an diesem Abend als Vorführung zu sehen.</p>
<p><a title="openpcr" href="http://openpcr.org/" target="_blank">Tito Jankowsky hat in Kalifornien eine PCR-Maschine</a> zum Selberbauen entwickelt Beim Dokuwettbewerb des BR und der Telepool GmbH war das Projekt der beiden Biologen 2010 unter seinem Arbeitstitel &#8220;DNA Cooking&#8221; mit dem 1. Preis in der Kategorie TV-Dokumentation ausgezeichnet worden. Der Dokumentarfilm selbst entstand als BR-Koproduktion.</p>
<p><a title="Quelle" href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung553034.html" target="_blank">Quelle: Bayerisches Fernsehen</a></p>
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		<title>Elektronik-Stammtisch: Logic Analyzer</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 22:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag, den 6. Mai ab 19:30 Uhr treffen wir uns zum monatlichen Elektronik-Stammtisch. Der Elektronik Stammtisch (ehemals Arduino-Stammtisch) ist ein regelmäßiger Treff, an dem Menschen mit den Interessen Mikrocontroller, Embedded und Elektronik gemeinsam basteln, Erfahrungen austauschen und sich bei Fragen &#38; Problemen gegenseitig unterstützen. Der Tag soll &#8211; im Gegensatz zum Basteldonnerstag &#8211; geräuscharm bleiben, um sich in geselliger Runde über Elektronik-Projekte unterhalten zu können. Thema des Abends: Logic Analyzer Ein Logic Analyzer (Logikanalysator) ist das Standard-Werkzeug zur Analyse digitaler Schaltungen, insbesondere zur Erfolgskontrolle bzw. Fehlersuche bei Übertragung von digitalen Daten über serielle und parallele Bussysteme (Speicherzugriff, SPI, I2C, CAN bus, usw) oder der direkten Ansteuerung von Chips. Bei der Entwicklung von Low-Level-Bibliotheken zur Ansteuerung von Chips oder beim Reverse Engineering von digitalen Geräten und Protokollen sind sie nützlich bis unerlässlich. Ein Logic Analyser kann den Zustandsverlauf, also den Wechsel zwischen 0 und 1, vieler digitaler Leitungen parallel aufzeichnen und anzeigen. Viele Logic Analyzer können häufig verwendete Protokolle (z.B. SPI) direkt dekodieren und Anzeigen. Kommerzielle Logic Analyzer kosten meist 5- oder sogar 6-stellige Eurobeträge. Aber in letzter Zeit sind einfache Analyzer für wenig Geld als &#8220;China-Hardware&#8221; von Ebay (ca 20E) oder als Open Source Hardware (z.b. der Open Bench Logic Sniffer, ca 40E) erhältlich. Wir sehen uns an, welche unterschiedlichen Arten von Logic Analyzern es gibt, welche Features im Hobby-Bereich nützlich sind und auf welche man meist verzichten kann. Es wird auch eine kurze Einführung in den im Attraktor vorhandenen Agilent/HP 1663C geben, der zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, aber in Geschwindigkeit und Features immer noch praktisch alles übertrifft, was als Hobbyist erschwinglich ist. Weitere Informationen hier im Wiki.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2382" alt="logic_analyzer" src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/05/logic_analyzer.png" width="479" height="230" /></p>
<p>Am <strong>Montag, den 6. Mai ab 19:30 Uhr</strong> treffen wir uns zum monatlichen <strong>Elektronik-Stammtisch</strong>.<span id="more-2381"></span></p>
<p><em>Der Elektronik Stammtisch (ehemals Arduino-Stammtisch) ist ein regelmäßiger Treff, an dem Menschen mit den Interessen Mikrocontroller, Embedded und Elektronik gemeinsam basteln, Erfahrungen austauschen und sich bei Fragen &amp; Problemen gegenseitig unterstützen. </em></p>
<p>Der Tag soll &#8211; im Gegensatz zum Basteldonnerstag &#8211; geräuscharm bleiben, um sich in geselliger Runde über Elektronik-Projekte unterhalten zu können.</p>
<h2>Thema des Abends: Logic Analyzer</h2>
<p>Ein Logic Analyzer (Logikanalysator) ist das Standard-Werkzeug zur Analyse digitaler Schaltungen, insbesondere zur Erfolgskontrolle bzw. Fehlersuche bei Übertragung von digitalen Daten über serielle und parallele Bussysteme (Speicherzugriff, SPI, I2C, CAN bus, usw) oder der direkten Ansteuerung von Chips. Bei der Entwicklung von Low-Level-Bibliotheken zur Ansteuerung von Chips oder beim Reverse Engineering von digitalen Geräten und Protokollen sind sie nützlich bis unerlässlich.</p>
<p>Ein Logic Analyser kann den Zustandsverlauf, also den Wechsel zwischen 0 und 1, vieler digitaler Leitungen parallel aufzeichnen und anzeigen. Viele Logic Analyzer können häufig verwendete Protokolle (z.B. SPI) direkt dekodieren und Anzeigen. Kommerzielle Logic Analyzer kosten meist 5- oder sogar 6-stellige Eurobeträge. Aber in letzter Zeit sind einfache Analyzer für wenig Geld als &#8220;China-Hardware&#8221; von Ebay (ca 20E) oder als Open Source Hardware (z.b. der Open Bench Logic Sniffer, ca 40E) erhältlich. Wir sehen uns an, welche unterschiedlichen Arten von Logic Analyzern es gibt, welche Features im Hobby-Bereich nützlich sind und auf welche man meist verzichten kann.</p>
<p>Es wird auch eine kurze Einführung in den im Attraktor vorhandenen Agilent/HP 1663C geben, der zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, aber in Geschwindigkeit und Features immer noch praktisch alles übertrifft, was als Hobbyist erschwinglich ist.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p><a title="Termin-Seite" href="https://wiki.attraktor.org/Termin:Elektronik-Stammtisch16">hier im Wiki</a>.</p>
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		<title>Back to Hack: Labyrinthologie</title>
		<link>http://blog.attraktor.org/2013/05/back-to-hack-labyrinthologie/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 14:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag den 7.5.2013 um 19:30 erzählt euch Olof etwas von Labyrinthen und Irrgärten. Über den Vortrag Es gibt viel zu entdecken, zum Beispiel Labyrinthe aus Licht und Text oder die linker-Huf-Regel. Und wir werden die einzig richtige Form einer schönen Sackgasse kennenlernen. Labyrinthologie ist aber nicht nur Mauerwerk und Graphentheorie, es geht auch um die geisteswissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Komplexitäten. Jedes System mit Zuständen und Übergängen kann auch als Labyrinth betrachtet werden, also lehrt uns die Irrgärtnerei auch etwas über User Interfaces, Fahrkartenautomaten und Antragsformulare. Back to Hack &#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2376" alt="labyrinthologie" src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/05/labyrinthologie.png" width="479" height="230" /></p>
<p>Am <strong>Dienstag den 7.5.2013 um 19:30 erzählt euch Olof</strong> etwas von Labyrinthen und Irrgärten.<br />
<span id="more-2374"></span></p>
<h2>Über den Vortrag</h2>
<p>Es gibt viel zu entdecken, zum Beispiel Labyrinthe aus Licht und Text oder die linker-Huf-Regel. Und wir werden die einzig richtige Form einer schönen Sackgasse kennenlernen.</p>
<p>Labyrinthologie ist aber nicht nur Mauerwerk und Graphentheorie, es geht auch um die geisteswissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Komplexitäten. Jedes System mit Zuständen und Übergängen kann auch als Labyrinth betrachtet werden, also lehrt uns die Irrgärtnerei auch etwas über User Interfaces, Fahrkartenautomaten und Antragsformulare.</p>
<h2>Back to Hack</h2>
<p>&#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt.</p>
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		<title>Back to Hack: Windows</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 21:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Oktober 2012 gibt es das &#8220;neue&#8221; Windows von Microsoft. Das Betriebssystem bietet sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten ein einheitliches Konzept für die Darstellung und Benutzung. &#8220;Windows 8&#8243; heißt die PC-Variante, &#8220;Windows RT&#8221; die Version für auf ARM-Architekur basierender Geräte (z.B. Tablets) und &#8220;Windows Phone 8&#8243; auf Mobiltelefonen. Im Vorfeld gab es wieder einige Kritik &#8211; am Dienstag, den 30. April wird Basti daher in einer Präsentation hinter die Kulissen der neuen Oberfläche schauen. Über den Vortrag Die Bedeutung von &#8220;Windows RT&#8221; (Geräte mit ARM-Architektur) als Wegweiser für Ein-Chip-Systeme (SoC &#8211; &#8220;System-on-Chip&#8221;) und die zukünftige Integration in unsere Umwelt Die Vorteile von &#8220;Windows RT&#8221; und &#8220;Windows Phone 8&#8243; gegenüber dem iOS (Apple) und Android Die neuen &#8220;Live-Tiles&#8221; (&#8220;Kacheln&#8221;) am Beispiel der Desktop-Version &#8220;Windows 8&#8243; und die Verbesserungen der Bedienbarkeit Die Präsentation des &#8220;Back to Hack&#8221; soll nicht nur Hintergrund-Informationen geben, sondern auch Anstoß zu einer anschließenden angeregten Diskussion über das neues Betriebssystem sein. Back to Hack &#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2326" alt="Windows8" src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/04/Windows8.png" width="479" height="230" /></p>
<p>Seit Oktober 2012 gibt es das &#8220;neue&#8221; Windows von Microsoft. Das Betriebssystem bietet sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen<br />
Endgeräten ein einheitliches Konzept für die Darstellung und Benutzung. &#8220;Windows 8&#8243; heißt die PC-Variante, &#8220;Windows RT&#8221; die Version für auf ARM-Architekur basierender Geräte (z.B. Tablets) und &#8220;Windows Phone 8&#8243; auf Mobiltelefonen. Im Vorfeld gab es wieder einige Kritik &#8211; <strong>am Dienstag, den 30. April wird Basti</strong> daher in einer Präsentation hinter die Kulissen der neuen Oberfläche schauen.<br />
<span id="more-2325"></span></p>
<h2>Über den Vortrag</h2>
<ul>
<li>Die Bedeutung von &#8220;Windows RT&#8221; (Geräte mit ARM-Architektur) als Wegweiser für Ein-Chip-Systeme (SoC &#8211; &#8220;System-on-Chip&#8221;) und die zukünftige Integration in unsere Umwelt</li>
<li>Die Vorteile von &#8220;Windows RT&#8221; und &#8220;Windows Phone 8&#8243; gegenüber dem iOS (Apple) und Android</li>
<li>Die neuen &#8220;Live-Tiles&#8221; (&#8220;Kacheln&#8221;) am Beispiel der Desktop-Version &#8220;Windows 8&#8243; und die Verbesserungen der Bedienbarkeit</li>
</ul>
<p>Die Präsentation des &#8220;Back to Hack&#8221; soll nicht nur Hintergrund-Informationen geben, sondern auch Anstoß zu einer anschließenden angeregten Diskussion über das neues Betriebssystem sein.</p>
<h2>Back to Hack</h2>
<p>&#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt.</p>
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		<title>Back to Hack: IPython</title>
		<link>http://blog.attraktor.org/2013/04/back-to-hack-ipython/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 20:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die Nadel im Heuhaufen zu finden bedarf es tatkräftiger Helfer. So auch bei der Datenanalyse, wie zum Beispiel mit den &#8220;Magic functions&#8221; der IPython-Shell. Am Dienstag den 23. April um 20 Uhr wird euch Fukami mit seinem Vortrag: &#8220;Know your tools: Datenanalyse und kollaboratives Arbeiten mit IPython&#8221; das Thema näher bringen. Über IPython IPython ist eine sehr mächtige, interaktive Python-Shell, die weit über das hinaus geht, was die Standard-Python-Shell bietet. Grade wenn man nicht gegen Spezifikationen entwickelt oder in einer Phase ist, in der man viel rumprobieren muss, spielt IPython seine Stärken besonders gut aus. So gibt es eine Tab-Completion, sehr interessante Buildin-Funktionen und gute Debugging-Möglichkeiten. Ausserdem bietet IPython mit &#8220;Notebook&#8221; und der QT-Konsole eine einfache Möglichkeit, gemeinsam an Code zu arbeiten. Desweiteren werden einige nützliche Bibliotheken wie z.B. Pandas vorgestellt, die für Datenanalyse gedacht sind, und die sich ganz besonders gut mit IPython benutzen lassen. IPython wurde von der FSF mit dem Free Software Award 2012 ausgezeichnet. Warum dieser Preis mehr als gerechtfertigt ist, wird während des Vortrags sofort klar. Back to Hack &#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/04/ip-479x142.png" alt="IPython" width="479" height="142" class="alignnone size-medium wp-image-2312" /></p>
<p>Um die Nadel im Heuhaufen zu finden bedarf es tatkräftiger Helfer.<br />
So auch bei der Datenanalyse, wie zum Beispiel mit den &#8220;Magic functions&#8221; der IPython-Shell. Am <strong>Dienstag den 23. April um 20 Uhr</strong> wird euch<strong> <a title="Fukami on Twitter" href="https://twitter.com/fukami">Fukami</a></strong> mit seinem Vortrag: <strong>&#8220;Know your tools: Datenanalyse und kollaboratives Arbeiten mit IPython&#8221;</strong> das Thema näher bringen.</p>
<p><span id="more-2208"></span></p>
<h2>Über IPython</h2>
<p>IPython ist eine sehr mächtige, interaktive Python-Shell, die weit über das hinaus geht, was die Standard-Python-Shell bietet. Grade wenn man nicht gegen Spezifikationen entwickelt oder in einer Phase ist, in der man viel rumprobieren muss, spielt IPython seine Stärken besonders gut aus. So gibt es eine Tab-Completion, sehr interessante Buildin-Funktionen und gute Debugging-Möglichkeiten. Ausserdem bietet IPython mit &#8220;Notebook&#8221; und der QT-Konsole eine einfache Möglichkeit, gemeinsam an Code zu arbeiten. Desweiteren werden einige nützliche Bibliotheken wie z.B. Pandas vorgestellt, die für Datenanalyse gedacht sind, und die sich ganz besonders gut mit IPython benutzen lassen.</p>
<p>IPython wurde von der FSF mit dem Free Software Award 2012 ausgezeichnet. Warum dieser Preis mehr als gerechtfertigt ist, wird während des Vortrags sofort klar.</p>
<h2>Back to Hack</h2>
<p>&#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Back to Hack: DNS</title>
		<link>http://blog.attraktor.org/2013/04/back-to-hack-dns/</link>
		<comments>http://blog.attraktor.org/2013/04/back-to-hack-dns/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 03:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Hack]]></category>
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		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[DNS Amplification Attack]]></category>
		<category><![CDATA[Domain Name System]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, um 20 Uhr hält Fukami einen Vortrag zum Domain Name System (DNS). DNS, das &#8220;Domain Name System&#8221; gehört vermutlich zu den wichtigsten Diensten im Internet &#8211; sorgt dieser Dienst doch dafür, dass Mensch sich keine IP-Adressen merken muss. An sich ist DNS erst einmal nicht besonders kompliziert oder schwer zu verstehen. Trotzdem gibt es eine Reihe an Dingen, die man vor allem als Service-Betreiber über DNS wissen sollte. Nicht zuletzt DDoS-Angriffe über sog. DNS Amplification rückten zuletzt einige problematische Aspekte mit diesem Dienst ins Bewusstsein. Daneben gibt es aus Sicherheitssicht auch weitere, interessante Aspekte, die in diesem Vortrag behandelt werden und in jedem Audit von Anwendungen im Netz berücksichtigt werden sollten. Back to Hack ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit, und findet jeden Dienstag im Attraktor statt. Bild: Jon Bruce Postel via vaxzine]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/04/postel-479x230.png" alt="Jon Bruce Postel - Der Erfinder des DNS" title="Jon Bruce Postel, Der Erfinder des DNS" width="479" height="230" class="alignnone size-medium wp-image-2159" /></p>
<p>Heute, um 20 Uhr hält <a href="https://twitter.com/fukami" title="Fukami on Twitter">Fukami</a> einen Vortrag zum Domain Name System (DNS).<span id="more-2158"></span></p>
<p><em>DNS, das &#8220;Domain Name System&#8221; gehört vermutlich zu den wichtigsten Diensten im Internet &#8211; sorgt dieser Dienst doch dafür, dass Mensch sich keine IP-Adressen merken muss. An sich ist DNS erst einmal nicht besonders kompliziert oder schwer zu verstehen. Trotzdem gibt es eine Reihe an Dingen, die man vor allem als Service-Betreiber über DNS wissen sollte. Nicht zuletzt DDoS-Angriffe über sog. DNS Amplification rückten zuletzt einige problematische Aspekte mit diesem Dienst ins Bewusstsein. Daneben gibt es aus Sicherheitssicht auch weitere, interessante Aspekte, die in diesem Vortrag behandelt werden und in jedem Audit von Anwendungen im Netz berücksichtigt werden sollten.</em></p>
<blockquote><p>Back to Hack ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit, und findet jeden Dienstag im Attraktor statt.</p></blockquote>
<p>Bild: <a href="http://www.uni-weimar.de/projekte/oil/index.php?p=hw02a_postel" title="Jonathan Postel von Christiane via One Infinite Loop">Jon Bruce Postel</a> via <a href="http://www.flickr.com/photos/vaxzine/2275915021/sizes/o/in/photostream/" title="Jon-Postel-DNS-inventor | Flickr">vaxzine</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Foto-Workshop am 13.+14. April</title>
		<link>http://blog.attraktor.org/2013/03/foto-workshop-am-13-14-april/</link>
		<comments>http://blog.attraktor.org/2013/03/foto-workshop-am-13-14-april/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 11:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christophk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich veranstalte wieder einen Workshop zum Thema Digitalfotografie im Attraktor. Der Workshop findet zweitägig am Wochenende (13.+14. April) statt und richtet sich sowohl an ambitionierte Einsteiger, als auch an Fortgeschrittene, die Spaß an der Fotografie haben! Bringt bitte eine Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) oder eine vom Funktionsumfang vergleichbare, spiegellose Kamera mit. Wir werden viele Dinge von Hand einstellen, was mit einer &#8220;kleinen Knipse&#8221; nicht möglich ist. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Natürlich freuen wir uns über Spenden, damit wir in Zukunft weiterhin Veranstaltungen dieser Art anbieten können. Mehr Infos und Anmeldung im Wiki: https://wiki.attraktor.org/Termin:Workshop_Digitalfotografie_3]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.attraktor.org/2013/03/foto-workshop-am-13-14-april/img_4023-acr-1038x500/" rel="attachment wp-att-2060"><img class="alignnone size-artikel wp-image-2060" alt="Foto-Workshop3" src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/03/IMG_4023-acr-1038x500-479x230.jpg" width="479" height="230" /></a></p>
<p>Ich veranstalte wieder einen Workshop zum Thema Digitalfotografie im Attraktor. Der Workshop findet zweitägig am Wochenende (13.+14. April) statt und richtet sich sowohl an ambitionierte Einsteiger, als auch an Fortgeschrittene, die Spaß an der Fotografie haben!</p>
<p><span id="more-2059"></span></p>
<p>Bringt bitte eine Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) oder eine vom Funktionsumfang vergleichbare, spiegellose Kamera mit. Wir werden viele Dinge von Hand einstellen, was mit einer &#8220;kleinen Knipse&#8221; nicht möglich ist.</p>
<p>Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Natürlich freuen wir uns über Spenden, damit wir in Zukunft weiterhin Veranstaltungen dieser Art anbieten können.</p>
<p>Mehr Infos und Anmeldung im Wiki:<br />
<a href="https://wiki.attraktor.org/Termin:Workshop_Digitalfotografie_3" target="_blank">https://wiki.attraktor.org/Termin:Workshop_Digitalfotografie_3</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Back to Hack: Processing</title>
		<link>http://blog.attraktor.org/2013/03/back-to-hack-processing/</link>
		<comments>http://blog.attraktor.org/2013/03/back-to-hack-processing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 21:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Back to Hack]]></category>
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		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einfache Art interaktive Installationen erstellen und graphische Effekte erzeugen &#8211; das ermöglicht Processing. Die Grundlagen der schnell zu erlernenden Programmiersprache und ihre Umgebung werden beim nächsten &#8220;Back to Hack&#8221;-Themenabend am Dienstag, den 26. März ab 20 Uhr vorgestellt. Wer sehen will, welche Effekte man in kurzer Zeit beispielsweise mit Webcam und Beamer in Verbindung mit Processing erzeugen kann, ist wie immer herzlich in den Makerspace Attraktor eingeladen. Über Processing Processing ist eine Open Source Programmiersprache und -umgebung für Leute, die Bilder, Animationen und Interaktionen erstellen wollen. Ursprünglich entwickelt wurde sie als eine Art Software-Skizzenbuch und um Grundlagen der Programmierung mit einem graphischen Zusammenhang zu erlernen. Mittlerweile hat sich Processing aber auch als Werkzeug für professionelle Entwicklungen etabliert. Heute wird Processing von zahlreichen Studenten, Künstlern, Designern, Forschern und Hobbyanwendern zum Lernen, für das Prototyping und die Produktion genutzt. Back to Hack &#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt. Folien zum Vortrag]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2045 aligncenter" alt="processing_workshop" src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/03/processing_workshop.png" width="479" height="233" /></p>
<p>Auf einfache Art interaktive Installationen erstellen und graphische Effekte erzeugen &#8211; das ermöglicht Processing. Die Grundlagen der schnell zu erlernenden Programmiersprache und ihre Umgebung werden beim nächsten &#8220;Back to Hack&#8221;-Themenabend am Dienstag, den <strong>26. März ab 20 Uhr</strong> vorgestellt.<span id="more-2044"></span></p>
<p>Wer sehen will, welche Effekte man in kurzer Zeit beispielsweise mit Webcam und Beamer in Verbindung mit Processing erzeugen kann, ist wie immer herzlich in den Makerspace Attraktor eingeladen.</p>
<h2>Über Processing</h2>
<p>Processing ist eine Open Source Programmiersprache und -umgebung für Leute, die Bilder, Animationen und Interaktionen erstellen wollen. Ursprünglich entwickelt wurde sie als eine Art Software-Skizzenbuch und um Grundlagen der Programmierung mit einem graphischen Zusammenhang zu erlernen. Mittlerweile hat sich Processing aber auch als Werkzeug für professionelle Entwicklungen etabliert. Heute wird Processing von zahlreichen Studenten, Künstlern, Designern,<br />
Forschern und Hobbyanwendern zum Lernen, für das Prototyping und die Produktion genutzt.</p>
<h2>Back to Hack</h2>
<p>&#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt.</p>
<h2>Folien zum Vortrag</h2>
<p><a href="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/03/praes_processing.pdf"><img src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2012/10/PDF-150x150.png" alt="Folien zum Vortrag" title="Folien zum Vortrag" width="50" height="50" class="alignleft size-thumbnail wp-image-897" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Back to Hack: Chef Workshop #2</title>
		<link>http://blog.attraktor.org/2013/03/back-to-hack-chef-workshop-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 00:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Dienstag, den 19. März ab 19:30 Uhr wird Sebastian den zweiten Teil seines Workshops &#8220;Konfigurationsmanagement mit Chef &#8211; Ein praktischer Einstieg&#8221; halten. Über Chef Chef ist eine in Ruby und Erlang geschriebene Open-Source Lösung zum Management verschiedener Softwarekonfigurationen. Unterstützt werden unter anderem Linux, Windows, OS X und Solaris. Durch seine Vielzahl an durchdachten Funktionen stellt es eine Enterprise-taugliche Alternative zu bestehenden Lösung wie CF-Engine oder Puppet dar. Inhalt In der Gruppe werden wir folgende Punkte praktisch durchgehen, beleuchten und diskutieren: Installation der Entwicklungsumgebung Einführung in Vagrant und Veewee Einführung in die Struktur und Bestandteile von Chef Cookbooks schreiben und testen von Chef Cookbooks Entwickeln in der Chef Community Für den Workshop benötigt Ihr ein Computer mit einer aktuellen Virtualbox und Ruby installation. Es wäre sehr gut wenn Ihr dies bereits vorbereiten könnt. Bei Windows ist nur Virtualbox zu installieren, der Rest kommt mit einem Installer den wir zusammen durchgehen.  Vermittelt werden sollen die notwendigen Fähigkeiten zum Entwicklung und Testen von Chef Cookbooks, daher wendet sich die Veranstaltung in erster Linie an Systemadministratoren die bereits Erfahrung mit Linux-Systemen und Skriptsprachen besitzen. Da sowohl die Unterhaltung der Räumlichkeiten als auch die Durchführung von Veranstaltungen neben Zeit eben auch Geld kosten, freuen wir uns über Spenden. Back to Hack &#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt. Folien zum Vortrag Bild: vagrantup.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.attraktor.org/2013/03/back-to-hack-chef-workshop-2/vagrant_header_background-482a12a7/" rel="attachment wp-att-2018"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2018" alt="vagrant_header_background-482a12a7" src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/03/vagrant_header_background-482a12a7-e1363132176768-479x232.png" width="479" height="232" /></a></p>
<p>Am kommenden Dienstag, den <strong>19. März ab 19:30 Uhr</strong> wird Sebastian den zweiten Teil seines Workshops <strong>&#8220;Konfigurationsmanagement mit Chef &#8211; Ein praktischer Einstieg&#8221;</strong> halten.<img title="Weiterlesen …" alt="" src="https://blog.attraktor.org/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /><span id="more-2017"></span></p>
<h2>Über Chef</h2>
<p>Chef ist eine in Ruby und Erlang geschriebene Open-Source Lösung zum Management verschiedener Softwarekonfigurationen.</p>
<p>Unterstützt werden unter anderem Linux, Windows, OS X und Solaris.</p>
<p>Durch seine Vielzahl an durchdachten Funktionen stellt es eine Enterprise-taugliche Alternative zu bestehenden Lösung wie CF-Engine oder Puppet dar.</p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>In der Gruppe werden wir folgende Punkte praktisch durchgehen, beleuchten und diskutieren:</p>
<ul>
<li>Installation der Entwicklungsumgebung</li>
<li>Einführung in Vagrant und Veewee</li>
<li>Einführung in die Struktur und Bestandteile von Chef Cookbooks</li>
<li>schreiben und testen von Chef Cookbooks</li>
<li>Entwickeln in der Chef Community</li>
</ul>
<p><em id="__mceDel">Für den Workshop benötigt Ihr ein Computer mit einer aktuellen Virtualbox und Ruby installation. Es wäre sehr gut wenn Ihr dies bereits vorbereiten könnt. Bei Windows ist nur Virtualbox zu installieren, der Rest kommt mit einem Installer den wir zusammen durchgehen. </em></p>
<p>Vermittelt werden sollen die notwendigen Fähigkeiten zum Entwicklung und Testen von Chef Cookbooks, daher wendet sich die Veranstaltung in erster Linie an Systemadministratoren die bereits Erfahrung mit Linux-Systemen und Skriptsprachen besitzen.</p>
<p>Da sowohl die Unterhaltung der Räumlichkeiten als auch die Durchführung von Veranstaltungen neben Zeit eben auch Geld kosten, freuen wir uns über Spenden.</p>
<h2>Back to Hack</h2>
<p>&#8220;Back to Hack&#8221; ist ein Themenabend mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung und Computersicherheit und findet jeden Dienstag ab 19:30 Uhr im Attraktor statt. Die Themen richten sich nach der Gruppe und werden vorab abgestimmt. Entweder es findet sich jemand, der sich auf das Thema vorbereitet hat. Andernfalls betreiben wir gemeinsam &#8220;Jugend forscht&#8221;. Aufgrund des &#8220;hands on&#8221;-Charakters werden grundlegende Betriebssystem- und Programmierkenntnisse vorausgesetzt.</p>
<h2>Folien zum Vortrag</h2>

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<p style="color: grey;">Bild: vagrantup.com</p>
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		<title>Elektronik Stammtisch</title>
		<link>http://blog.attraktor.org/2013/03/elektronik-stammtisch-arduino-basics/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 22:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
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		<category><![CDATA[Treff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.attraktor.org/?p=2004</guid>
		<description><![CDATA[Am Montag, den 1. April ab 19:30 Uhr treffen wir uns zum monatlichen Elektronik-Stammtisch. Der Elektronik Stammtisch (ehemals Arduino-Stammtisch) ist ein regelmäßiger Treff, an dem Menschen mit den Interessen Mikrocontroller, Embedded und Elektronik gemeinsam basteln, Erfahrungen austauschen und sich bei Fragen &#38; Problemen gegenseitig unterstützen. Der Tag soll &#8211; im Gegensatz zum Basteldonnerstag &#8211; geräuscharm bleiben, um sich in geselliger Runde über Elektronik-Projekte unterhalten zu können. Thema des Abends: ARDUINO Basics Arduino gilt mittlerweile als einfacher Einstieg in die Welt der Mikrocontroller. An diesem Abend wird es eine kurze Einführung zum Arduino geben. Wir beginnen ganz am Anfang &#8211; von Vorteil wäre es, wenn die Teilnehmer einen eigenen Arduino (soweit vorhanden), sowie USB-Kabel und Laptop zum Elektronik Stammtisch mitbringen. Empfehlenswert wäre es auch, sich die Arduino-Entwicklungsumgebung (IDE) Version 1.0.3 herunterzuladen und wenn möglich zu installieren. Eine Anleitung dazu gibt es unter Installationshinweise Themeninhalte des Abends: Was ist Arduino? Was kann ich damit überhaupt machen? Was unterscheidet Arduino von anderen Mikrocontrollern und Plattformen? Was brauche ich zum Start? IDE, Sketch und Arduino UNO bringen eine LED zum Leuchten Ausblick auf Projekte Buchtipps und Links Kontakt für Arduino Basics Markus Ulsaß Twitter E-Mail: markus@mex21.net Weitere Infos 15. Elektronik Stammtisch im Attraktor-Wiki Handout Folien zum Vortrag]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2005" alt="ArduinoMegaFront" src="http://blog.attraktor.org/wp-content/uploads/2013/03/ArduinoMegaFront-479x267.jpg" width="479" height="267" /></p>
<p>Am <strong>Montag, den 1. April ab 19:30 Uhr</strong> treffen wir uns zum monatlichen <strong>Elektronik-Stammtisch</strong>.<span id="more-2004"></span></p>
<p><em>Der Elektronik Stammtisch (ehemals Arduino-Stammtisch) ist ein regelmäßiger Treff, an dem Menschen mit den Interessen Mikrocontroller, Embedded und Elektronik gemeinsam basteln, Erfahrungen austauschen und sich bei Fragen &amp; Problemen gegenseitig unterstützen. </em></p>
<p>Der Tag soll &#8211; im Gegensatz zum Basteldonnerstag &#8211; geräuscharm bleiben, um sich in geselliger Runde über Elektronik-Projekte unterhalten zu können.</p>
<p><strong>Thema des Abends: ARDUINO Basics</strong></p>
<p>Arduino gilt mittlerweile als einfacher Einstieg in die Welt der Mikrocontroller. An diesem Abend wird es eine kurze Einführung zum Arduino geben. Wir beginnen ganz am Anfang &#8211; von Vorteil wäre es, wenn die Teilnehmer einen eigenen Arduino (soweit vorhanden), sowie USB-Kabel und Laptop zum Elektronik Stammtisch mitbringen.</p>
<p>Empfehlenswert wäre es auch, sich die <a href="http://arduino.cc/en/Main/Software" rel="nofollow">Arduino-Entwicklungsumgebung (IDE) Version 1.0.3 herunterzuladen</a> und wenn möglich zu installieren. Eine Anleitung dazu gibt es unter <a href="http://arduino.cc/en/Guide/HomePage" rel="nofollow">Installationshinweise</a></p>
<p><strong>Themeninhalte des Abends:</strong></p>
<ul>
<li>Was ist Arduino?</li>
<li>Was kann ich damit überhaupt machen?</li>
<li>Was unterscheidet Arduino von anderen Mikrocontrollern und Plattformen?</li>
<li>Was brauche ich zum Start?</li>
<li>IDE, Sketch und Arduino UNO bringen eine LED zum Leuchten</li>
<li>Ausblick auf Projekte</li>
<li>Buchtipps und Links</li>
</ul>
<h2><span style="font-size: 13px;">Kontakt für Arduino Basics</span></h2>
<ul>
<li>Markus Ulsaß</li>
<li><a href="http://twitter.com/ZweehundertBuls" rel="nofollow">Twitter</a></li>
<li>E-Mail: markus@mex21.net</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Infos</strong></p>
<p><a title="15. Elektronik Stammtisch im Attraktor-Wiki" href="https://wiki.attraktor.org/Termin:Elektronik-Stammtisch15">15. Elektronik Stammtisch im Attraktor-Wiki</a></p>
<p><strong>Handout</strong></p>
<p><a href="http://www.tradewire.de/Arduino_basics_attraktor.pdf" target=new rel="nofollow">Folien zum Vortrag</a></p>
]]></content:encoded>
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