Die erste Modifikation des Getränkeautomaten ist eine Lichtschranke im Ausgabeschacht, die die Wahltasten sperrt, wenn sie unterbrochen wird.
Die twitternde Fräse Nr. 2
Der Computer der Platinenfräse hat schon in letzter Zeit häufiger Probleme gemacht und gestern schlussendlich abgeraucht. Nun hat die Fräse einen neuen Rechner mit einer aktuellen LinuxCNC-Installation (Version 2.5). Der neue Computer ist ein Vierkern-Atom D525 mit 3GB RAM und 30GB-SSD und ist damit ein perfekter Steuerrechner. Da die große CNC-Fräse schon seit Ende April twittert, war das nun der Anlass, die Platinenfräse auch twittern zu lassen. Auch hier gibt es im AXIS-Fenster zwei große Buttons, mit denen man steuern kann, ob der G-Code und ein Screenshot hochgeladen werden soll.
Mensch ärgere dich nicht
Draußen ist Schietwetter, also fällt der Stadtpark aus. Stattdessen bauen wir uns ein Brettspiel.
Mini-Rakete
Die große Rakete hat über Nacht ein Baby bekommen. Rick hat sie mit einem 0,8mm-Fräser aus 0,9mm starkem Kunststoff gefräst.
Kunststoff-Rakete
Eine wunderschöne Dekorakete zum Zusammenstecken aus Plastik. Jochen hat sie mit 123DMake von Autocad erstellt und dann auf der großen Fräse ausgefräst.
Decke anmalen
Florian hat angefangen, die Decke weiß zu streichen. So wirkt der Raum sehr viel heller und freundlicher. Positiver Nebeneffekt: wir brauchen weniger Beleuchtung. Da der Teppich ein schwer zu lösendes Problem ist (er ist vollflächig verklebt) und es auch nicht danach aussieht, dass wir in näherer Zukunft einen robusten Boden bekommen, können wir nicht so wie hier einen industrial style mit Beton-Boden und rohen Wänden etablieren. Deshalb kommt jetzt eine Art Industrial-Seminarraum-Style mit einem Touch Google: Die Decke weiß (wegen Licht), die Rohre bunt (für Farbe) und die Wände kreativ gestaltet. Vielleicht finden wir ja noch einen Sprayer, der uns schöne Bilder auf die Wände malt. Eine Idee ist, die Beamer-Leinwand in einen riesigen braunen Retro-Fernseher aus OSB-Platten zu verwandeln. Wer Lust dazu hat, kann sofort anfangen. Die Decke zu streichen ist eine Menge Arbeit: Sie muss erst entstaubt und grundiert werden, bevor sie gestrichen werden kann. Wem das Aussehen dieses Spaces am Herzen liegt, fühlt sich jetzt hoffentlich angesprochen. Spenden in Form von tatkräftiger Unterstützung oder finanzieller Natur (für die Farbe) können wir gut gebrauchen. Jens hat schon angefangen, die Decke weiter zu reinigen und Stefan hat uns zwei Eimer Farbe zugesagt (“Super Innen Weiß” von Max Bahr).
Papier-Yoda
Florian hat sich an einer Japanischen Kampfkunst probiert. Herausgekommen ist ein etwas zerknitterter Papier-Yoda. Wer kriegt das besser hin? Für das ganze hat Florian ca. eine Stunde benötigt. Tipp: dünnes Papier benutzen und ganz exakt falten.


